Symbol des AK Krieg zur See 1914-1918 e.V. Das Marine-Nachrichtenblatt

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Ausgabe 24
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Ausgabe 024 II/2017

Zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung …

Zur Aufhellung eines noch immer weitgehend obskuren Themas – den Tagen der Revolution in den deutschen Kriegshäfen im November 1918 – tragen Bernd Langensiepen und Dirk Nottelmann in der Edition der Memoiren des Kapitänleutnants Willy Lenke über die Vorgänge in Wilhelmshaven, betitelt „Zur Erhaltung von Ruhe und Ordnung …“, bei.

Ausgabe 024 II/2017

Zwei Dieselmotorschlepper für die Kaiserliche Werft Wilhelmshaven

Karsten Klein stellt uns die Geschichte zweier der unentbehrlichen Hilfsfahrzeuge in den Häfen unter dem Titel „Zwei Dieselmotorschlepper für die Kaiserliche Werft Wilhelmshaven“ vor.

Ausgabe 024 II/2017

Das Militärersatzgeschäft in der Kaiserlichen Marine

Eines selten behandelten Themas nimmt sich Rainer Vogel unter der Überschrift „Das Militärersatzgeschäft in der Kaiserlichen Marine“ an. Hier stehen einmal nicht die Schiffe und Taten der Marine im Vordergrund, son-dern die mindestens ebenso wichtige Rekrutierung des Personals, illustriert mit vielen der unentbehrlichen Formulare.

Ausgabe 024 II/2017

Bilder vom Leben an Bord

Unsere neue Rubrik „Bilder vom Leben an Bord“ zeigt vier ausgewählte Aufnahmen „aus dem Bauch“ von S.M.S. Ostfriesland während der Kriegsjahre. Es bleibt dem Leser dabei überlassen, ob er in die Gesichter der abgebildeten Personen bereits so etwas wie „revolutionäre Tendenzen“ hineininterpretieren, oder sie einfach als Momentaufnahmen der Geschichte betrachten möchte.

Ausgabe 024 II/2017

Mein Tagebuch Flandern auf UC 47

Ein weiteres Zeitdokument präsentiert uns Simon Schnetzke mit den niedergelegten Erinnerungen des Obermatrosen Albrecht Laß für die erste Hälfte des Jahres 1917, unter dem Titel „Mein Tagebuch Flandern auf UC 47“. Sie zeigen uns einmal mehr die Realität des Seekrieges nach Eröffnung des uneingeschränkten U-Bootkrieges aus der Sicht der in Flandern stationierten Boote.

Ausgabe 024 II/2017

Die Geschichte der griechischen Zerstörer Keravnos und Nea Genea

Aris Bilalis bringt uns „Die Geschichte der griechischen Zerstörer Keravnos und Nea Genea“ näher; beide ursprünglich vom Typ der deutschen „Lanskrüppel“, und auch unter den neuen Eignern nicht besonders wohlgelitten.

Ausgabe 024 II/2017

Über das Schicksal einiger FM-Boote in Osteuropa

Abschließend referiert unser mittlerweile leider verstorbenes Ehremitglied René Greger über das „Schicksal einiger FM-Boote in Osteuropa“ und trägt dabei eine weitere Facette zu deren nicht sonderlich bekannter Geschichte bei.